Ausstellung Durstige Güter – Der Wasserverbrauch von Waren

Wenn wir den Begriff „virtuell“ in anderen Zusammenhängen verwenden, dann meist in Bedeutung „nicht wirklich, als Möglichkeit oder nur in der Vorstellung vorhanden“. Kann es Wasser geben, das als Möglichkeit oder in der Vorstellung vorhanden ist?

„Virtuelles Wasser“ beschreibt, welche Menge Wasser in einem Produkt oder einer Dienstleistung enthalten ist oder zur Herstellung verwendet wird. Mit der Berechnung des virtuellen Wasserfußabdrucks, den ein Produkt oder eine Dienstleistung hat, lässt sich die ökologische Situation der  Produktionsbedingungen bewerten. Der Anbau von Obst im Wüstenklima erfordert beispielsweise mehr Wasser als in gemäßigten Zonen. Zum anderen können über den Wasserfußabdruck internationale Wasserbeziehungen abgebildet werden.

Die Ausstellung des BUND Heidelberg beschreibt das Problem auf 12 Ausstellungstafeln und einer interaktiven Station – wir erweitern das Angebot um viele Bilder und Ausstellungsobjekte.

Angebote für Schulen: Bitte melden Sie sich schon jetzt für eine Kooperation und Ausstellungsführungen an.

 

mensch_copy_webBUND und act for transformation kalender_copy_webMontag 4.März bis Samstag 13..April 2019 uhr_copy_webMontag-Samstag haeuser_copy_webTorhaus, Gmünder Str. 9, 4.Stock, Foyer, 4.OG  telefon_copy_webBUND 07361-5559773 act for transformation 07361 9751045

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